Anti Cellulite by Kanarea

Unfair erscheint sie, die Laune der Natur von denen Männer fast nie, dafür aber 80% der Frauen betroffen sind – Cellulite, die gemeinen und unschönen Dellen an Po und Oberschenkeln. Erst recht fies wird es, wenn manche abwinken und meinen, dass man sich besser damit abfindet und das eigene Selbstwertgefühl gegen Null sinkt
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Dass nur Frauen Cellulite bekommen, liegt daran, dass sich das Bindegewebe während einer Schwangerschaft ausdehnen muss. Nicht vorgesehen ist hingegen, dass es sich hinterher wieder auf Normalniveau zurückbildet, zumindest nicht ohne unser aktives Zutun. Wir können etwas gegen diese Dellen tun? Ja, aber es erfordert einiges an Disziplin, denn das bequeme Wundermittel ohne konsequente Anwendung gibt es nicht. Dafür umso schönere Resultate, wenn wir nicht nur cremen, sondern den Körper auch von Innen unterstützen. Umgekehrt hilft die beste Ernährung und gesündeste Lebensweise nicht viel, wenn wir nicht die äußere Hülle pflegen.

Verantwortlich für die Dellen sind die Fettzellen, die sich auf das 200-fache ausdehnen können und wegen der weiblichen Bauweise des Bindegewebes durch dieses hindurchdrücken und so die gewellte Optik hervorrufen. Oft kommt hinzu, dass Schlacken und Zellflüssigkeiten nicht abtransportiert werden können. Hier ist zuallererst Erste Hilfe in Form von Giftstoffabbau gefragt.

• Viel trinken hilft sehr viel, aber bitte Wasser oder Kräutertees und nicht die Dosis der Limonade verdoppeln, denn Zucker ist Balsam für die unliebsame Vergrößerung der Fettzellen.
• Salz bindet Flüssigkeit (der Effekt mit den schweren Beinen ist unmittelbar darauf zurückzuführen!) und sollte der Figur zuliebe nicht in zu großen Mengen ins Essen kommen. Wunderbar ist hier die Alternative mit Kräutern, die den Geschmack von Salz nicht nur ersetzt, sondern jede Menge an Vitaminen und Mineralstoffe liefern.
• Fertiggerichte sind leider tabu, denn neben vielen ungesunden Fetten ist der Anteil einfach zu hoch. Außerdem benötigen sie jede Menge Salz, um einigermaßen gut zu schmecken.
• Gemüse, Obst und Vollkorn in rauen Mengen, damit der Serotoninspiegel hoch bleibt. Radikaldiäten verursachen in der Regel schlechte Laune und die lässt uns erst recht zum nächsten Schokoriegel greifen. Ein weiterer Nebeneffekt des schnellen Abnehmens ist der Jojo-Effekt, der das Bindegewebe zusätzlich ausleiert.

Hat man erst seine Ernährung grundlegend umgestellt, kommt automatisch die Lust auf Bewegung. Sport ist eine der effektivsten Waffen gegen Cellulite, weil es die Durchblutung anregt und so vermehrt Sauerstoff in alle Fasern unseres Körpers gelangen. Fettzellen hassen das und deshalb freuen wir uns in Zukunft auf das Treppensteigen.

• Ausdauersportarten steigern die Sauerstoffversorgung und greifen die Fettdepots direkt an. Besonders effektiv ist dabei Schwimmen, weil der Körper durch den Ausgleich des Temperaturunterschiedes extra zu tun hat. Für den Anfang genügen allerdings auch flottere Spaziergänge.
• Krafttraining baut zusätzliche Muskeln auf und drängt sozusagen die Fettzellen langsam dorthin wo sie zu Hause sind, nämlich weit weg von der äußeren Hautschicht. Außerdem benötigen Muskeln mehr Energie und die holt sich der Körper dort, wo sie nicht gebraucht wird – in den Fettzellen.
• Yoga ist nicht nur ein sanftes Muskeltraining, sondern baut auch Stress ab. Forscher fanden unlängst heraus, dass die Ausschüttung von Noradrenalin den Abbau von Schlacken verhindert. So schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe und wer aus lauter Motivation zum Energiebündel mutiert, versucht es mit Power Yoga.

Sport und Ernährung wirken nun von Innen und es braucht noch ein effektives Vorgehen von der anderen Seite. Die Haut wird schließlich auch von der Cellulite auch in Mitleidenschaft gezogen und verliert an Spannkraft und da braucht es Powerinhaltsstoffe, Konsequenz und etwas Überwindung.
• Konsequentes Cremen bedeutet morgens und abends. Wer nur sporadisch cremt, macht aber der Haut quasi nur Gusto auf das was möglich wäre. Wenn Sie beispielsweise eine halbe Stunde laufen, fühlen Sie sich gut. Damit sich der Körper aber dauerhaft wohlfühlt und Kondition aufbaut, braucht er diese Trainings regelmäßig. So verhält es sich mit den Cremen. Die Inhaltsstoffe der Kanarea Cellulite defense Creme sind entzündungshemmend und dringen dadurch bis unter die erste Hautschicht. Aloe Vera steigert die Durchblutung zusätzlich und Jojobaöl sorgt dafür, dass Sie sich morgens gleich anziehen können – es zieht schnell ein und hinterlässt keine Spuren.
• Wechselduschen bringen nicht nur den Kreislauf in Schwung und machen munter, sondern „erschrecken“ unser Bindegewebe. Es zieht sich durch die Kälte blitzartig zusammen und dehnt sich durch das warme Wasser wieder aus. Dank dieser Reaktion trainieren wir das Bindegewebe und steigern die Durchblutung. Ein weiterer Nebeneffekt, gerade in der kalten Jahreszeit, sind die warmen Füße. So paradox es klingt: Kaltes Wasser zum Abschluss wirkt auf die Gefäße wie ein Turbo sorgt für Wärme von Innen.
• Zupfmassagen sind gewöhnungsbedürftig und tun anfangs etwas weh, aber tragen dazu bei, dass die Haut aufnahmefähiger wird. Massagebürsten sind eine Spur freundlicher, erfüllen aber den gleichen Zweck. Wichtig ist nur, dass diese Maßnahmen vor dem Eincremen stattfinden, weil die Wirkstoffe ansonsten in den Massagehandschuh gelangen anstatt zur Cellulite.

Weil die Cellulite aber lange im Körper existieren durfte, ist sie ausgesprochen hartnäckig und sogar Sport verdrängt mitunter nicht alle Dellen. Außerdem dauert es recht lange, bis das Ergebnis so knackig aussieht, wie wir es im Kopf haben. Ähnlich einer nie geschrubbten Spüle an der sich Kalk über Jahre ansammelt, setzen sich auch die Schlacken im Bindegewebe regelrecht fest und das kann zermürbend wirken. Hier helfen gezielte Stoffe bei der schnellen Zersetzung.

Kanarea Cellulin Kapseln unterstützen so die pflegenden Wirkstoffe der Creme. Denn auch wenn unser Wunsch alleine darin liegt, dass die Orangenhaut lediglich nicht mehr sichtbar ist, trägt die zusätzliche Maßnahme von Innen zum dauerhaften Erfolg bei. Was aber die meisten überzeugt und für Freudensprüngen führt, ist der Zeitfaktor. Bereits nach vier Wochen sind die Ergebnisse sichtbar und das nicht nur mit der Lupe, sondern mit freiem Auge und das sorgt für genau die Motivation, die nötig ist, um bis zur knackigen Bikinifigur durchzuhalten.

Los, packen wir es an und freuen uns auf ein Leben mit Pfirsichhaut und all die schönen Sommerkleider!